5 Sterne vergibt Wildpony

"Mein Leseeindruck:

 

Wow. Ein richtig geniales Buch mit Rückblick in die Geschichte Roms und vor allem einer Riesen-Portion Humor.

 

Aber wie sollte es auch anders sein, denn unsere drei Helden: Caesar, Cicero und Antonius sind auferstanden und müssen sich nun in der allgemeinem Flüchtlingswelle nach Lampedusa zurecht finden und zusätzlich noch verkraften, das sie nun wieder lebendig sind.

Caesar und Cicero treffen sich bereits auf dem Flüchtlingsschiff, Antonius finden sie dann im Flüchtlingslager.

 

War es schon schwer für Caesar Cicero zu ertragen, (waren die beiden früher ja nicht die besten Freunde), umso schwerer war es wohl für Caesar zu hören, das Antonius nicht nur die gleiche Frau geliebt hat wie er selbst, nein - Antonius hatte noch Kinder mit Kleopatra.

 

Schwierig war es für die neu zusammen geschweißten Freunde auch sich in der Zukunft zurecht zu finden, denn es gab nicht nur tausende von Neuheiten, sondern es gab auch ihre Sprache Latein nicht mehr.

 

Die Autorin führt unsere Protagonisten auf witzigem Weg zurück in ihre ewige Stadt Rom und macht das auf so humorvolle und geniale Art und Weise, das ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und sehr oft ganz breit lächeln musste.

 

Schade das dass Ende dann für mich viel zu früh kam und ich die drei Protagonisten verlassen musste. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

 

Als Leser fand ich es auch toll das man von der Vergangenheit und der Geschichte von Rom vieles über das Buch näher gebracht bekam. Das war Geschichtsunterricht vom Feinsten und viel schöner als in der Schule. Und für Fragen gab es für die Leser am Ende des Buches noch ein Glossar, falls noch Fragen zu verschiedenen Begriffen offen waren.

 

Fazit:

 

Ein Buch das mich unheimlich überrascht und wahnsinnig gut unterhalten hat. Ich habe das lesen super genossen und mich fast wie in Rom mit dabei gefühlt.

 

Die Autorin hat mich mit ihren Schreibstil sehr begeistert und die Story ist was ganz Besonderes und nicht nur 0815 von der Stange.

 

Daher vergebe ich begeisterte 5 Sterne und freue mich schon auf den nächsten Band."

 

November 2016

 

5 Sterne vergibt "seschat"

"Was passiert, wenn auf einmal drei antike Staatsmänner/Urgestalten mit einem Flüchtlingsboot vor der italienischen Insel Lampedusa stranden? 

 

Caesar, Cicero und Marcus Antonius erscheinen im Jahr 2014 überraschenderweise wieder auf der Bildfläche und niemand erkennt sie. Ist ihr Ruhm längst verjährt und ihre Taten und Werke vergessen?

 

Die Autorin Virginia Bischof Knutti hat im ersten Teil ihrer Romanreihe sich genau diese Eingangsfrage (s.o.) gestellt und daraus eine humorig-leichte und historisch lehrreiche Geschichte gestrickt.

 

Zu Lebzeiten waren die drei genannten Römer Feinde und werden nun in der Fremde zu Schicksalsgenossen, ja Freunden. Denn in Italien hat sich seit dem Untergang der römischen Republik nicht nur die Amtssprache, sondern auch die Mode und die Verkehrsmittel geändert.

 

Caesar & Co (sog. drittes Triumvirat) - haben es nicht leicht. Der Alltag der Gegenwart unterscheidet sich diametral von dem in der Antike. Doch schnell wirft man alte Animositäten und Gewohnheiten über Bord und versucht, sich anzupassen; besonders um Asyl zu bekommen.

 

Die launige Geschichte verbindet Moderne (Flüchtlingskrise etc.) und Vergangenheit (drei Protagonisten und ihre Geschichten) wunderbar leicht und geradezu glaubwürdig miteinander. Einmal angefangen, wünscht man sich, dass die Lektüre noch ewig dauern würde. Nicht nur die versierten historischen Exkurse (römische Antike und Herausbildung der Weltreligionen) konnten überzeugen, sondern auch die Einbindung von lateinischen und italienischen Vokabeln. Für die lateinischen Wörter und Wendungen gibt es am Buchende noch ein Glossar. Ein besonderes Bonbon für Fans des Sprachwitzes sind die lustigen Umschriften von englischen Wörtern aus dem Alltag, wie z.B. "dschob" für job.

 

FAZIT

Ein unterhaltsamer erster Romanband, nach dessen Lektüre man sofort die Fortsetzung lesen möchte. Geschichtswissen wird hier spielerisch leicht, mit einer ordentlichen Prise Humor vermittelt - die perfekte Melange."

 

November 2016

 

5 Sterne vergibt "Querbeetleserin"

 

"Drei berühmte Personen aus der Vergangenheit sind wieder zum Leben erwacht,Caesar,Cicero und Marcus Antonius.Sie treffen aufeinander und müssen nun in der Gegenwart zurechtkommen.Auf der Flüchtlingeinsel Lampedusa beginnt ihr Abenteuer,d och die drei wollen zurück nach Rom,um ihre Vergangenheit aufzuarbeiten.

 

Ein etwas anderer Roman,der uns in die geschichtliche Vergangenheit Roms und der drei Männer führt und zwar auf sehr unterhaltsame Weise.Auf der anderen Seite werden uns die Probleme der Gegenwart gezeigt,das Leben im Flüchtlingslager,Arbeitslosigkeit usw.

Bis zum Schluß behält die Autorin den angenehmen,flüssigen Schreibstil bei.Mit leichtem Humor untermalt macht das Lesen einfach nur Lust auf den zweiten Band!"

 

November 2016

 

5 Sterne vergibt "Funny1210"

 

Im ersten Band "Die Auferstehung" ihrer Romanserie "Das dritte Tirumvirat" von Virginia Bischof Knutti erwachen Caesar, Cicero und Marcus Antonius als Flüchtlinge vor Lampedusa. Natürlich erkennt keiner die drei und sie selbst müssen sich in der neuen Welt erstmal zurecht finden. Dies ist alles andere als leicht, zumal die drei auch noch ihre Vergangenheit verarbeiten müssen und teilweise auch einige historische Entwicklungen verdauen müssen.

 

Der Autorin ist es gelungen wirklich lebendige Persönlichkeiten darzustellen. Ich konnte mir die drei Herren wirklich perfekt vorstellen wie sie die jeweiligen Gegebenheiten und Aufgaben erlebten und bewältigten. Mir persönlich ist besonders Caesar ans Herz gewachsen.

 

Toll war auch, dass in die Geschichte die realen historischen Hintergründe eingebaut waren ohne, dass es den Lesefluss störte, sondern die Fakten direkte Teile der Geschichte waren. Sei es, dass sich eben die Triumviren über ihre Vergangeheit unterhielten oder von anderen Personen Informationen zu ihrer Vergangeheit erhielten, es war stets spannend eingebaut. 

 

Zudem schaffte es die Autorin mich durch die Wortwahl bzw. die Aussprache bestimmter Worte der Auferstandenen immer wieder zum Schmunzeln zu bringen. 

 

Desweiteren waren auch die Besichtigungen verschiedener italienischer Städte und Sehenswürdigkeiten wirklich lebhaft dargestellt. Ich bin förmlich mit durch Rom, Sorrent und Venedig gereist.

 

Insgesamt ist das Buch ein perfekter Mix aus der spannenden unterhaltsamen Geschichte über die 3 Auferstandenen, Humor und historischen Fakten.

 

Ein tolles Buch, das für alle, die humorvolle Bücher lieben oder / und historisch interessiert sind, ein Muss sein sollte.

 

November 2016

 

4 Sterne vergibt "Areti"

 

"Meine Meinung:

"Das Dritte Triumvirat" von Virginia Bischof ist ein humorvoller Roman mit historischen Persönlichkeiten. Es ist der erste Band einer Reihe.

Das Buch ist angenehm, schnell und einfach zu lesen. 

Allein schon die Idee, die dahinter steckt, dass Caesar, Cicero und Marcus Antonius gute 2000 Jahre später wieder auferstehen und sehen, was aus dem Rom und Italien geworden ist, was sie kannten, ist einfach nur super spannend und toll.

Es hat mir unheimlich Spaß gemacht, das Buch zu lesen. 

Die 3 Protagonisten werden sehr ausführlich und bildlich dargestellt. Man kann sie sich sowohl charakterlich, als auch vom Äußeren her gut vorstellen und hat sie bildlich vor Augen.

Dieser bildmalerische Schreibstil ist es auch, der es einem sehr leicht macht, das Buch zu lesen und in die Geschichte abzutauchen. Dabei begleitet man Caesar, Cicero und Marcus Antonius auf ihrem Weg, wie sie nach und nach in der neuen Welt immer mehr kennenlernen.

Ganz nebenbei erfährt man auch etwas von ihrer Geschichte. Des Öfteren kommen wirklich witzige Szenen vor, die den Leser mit einigen Lachern versorgen.

Das Buch ist immer mal wieder mit Lateinischen und italienischen Begriffen gespickt, was den Lesefluss aber nicht wirklich stört, da das meiste schon aus dem Zusammenhang deutlich wird. Die lateinischen Wörter werden am Ende des Buches auch ausführlich in einem Glossar erklärt, sodass man zur Not alles nachschauen könnte. 

Mir hat es sehr Spaß gemacht, die 3 historischen Persönlichkeiten auf ihrer Reise zu begleiten und sie auch einmal von einer anderen Seite kennen zu lernen. 

Das Ende macht auch direkt neugierig auf den zweiten Band.

 

Fazit:

"Das Dritte Triumvirat" ist ein humorvoller Roman, der angenehm und schnell zu lesen ist und einem die historischen Persönlichkeiten Caesar, Cicero und Marcus Antonius von einer anderen Seite zeigt. Es macht sehr Spaß das Buch zu lesen und man wird direkt neugierig auf mehr."

 

November 2016

 

 

4 Sterne vergibt "Nirena"

 

""Das Dritte Triumvirat - Die Auferstehung" ist der erste Band von Virginia Bischofs Reihe um Caesar, Cicero und Marcus Antonius. Derzeit schreibt die Autorin am dritten Band, der zweite "Das Dritte Triumvirat - Caesars Gallischer Frieden" ist bereits erhältlich.

 

Mich hat die Idee fasziniert: Drei Römer des Imperium Romanum landen plötzlich unvorbereitet in der Gegenwart - wie finden sie sich dort zurecht und wie empfinden sie die aktuelle Zeit?

 

Ein gewisses Interesse bzw. grundlegende Vorkenntnisse bezüglich der Zeit, in der unsere drei Hauptprotagonisten gelebt haben, sind für das Verständnis sicher hilfreich und wer einigermaßen profunde Lateinkenntnisse hat, wird auch mit den immer wieder eingestreuten lateinischen Sätzen kein Problem haben. Da es im Anhang aber ausführliches Glossar gibt, kann natürlich auch jeder andere die entsprechenden Übersetzungen nachschlagen.

 

Der Fokus in diesem Buch liegt bei Caesar, aus seiner Sicht werden die Ereignisse geschildert, wobei in weiten Teilen auch Cicero und Marc Anton zu Wort kommen. Sehr gelungen fand ich, dass Virginia Bischof die persönlichen Eigenheiten der drei übernommen hat, wodurch unsere alten Römer sehr schön ausgestaltete, plastische Persönlichkeiten erhielten.

 

Der Lesefluss ist ganz allgemein sehr gut, langweilig wird es ganz und gar nicht, auch wenn ich es interessant gefunden hätte, wie die drei selbst aus irgendwelchen Schwierigkeiten herausgekommen wären - die Handlung sieht allerdings vor, dass ihnen im entscheidenen Moment immer jemand zur Hilfe eilt.

 

Caesar und seine Leidensgenossen sind in diesem Band damit beschäftigt, sich geschichtlich und politisch auf den aktuellen Stand zu bringen - was den ein oder anderen Schock für sie bedeutet... Ich selbst habe mich immer wieder gefragt, was genau nun ihre gegenwärtige Bestimmung sein soll - so weit kamen sie aber in "Die Auferstehung" nicht, sodass ich diesbezüglich auf "Caesars Gallischer Frieden" hoffe.

 

"Das Dritte Triumvirat - Die Auferstehung" ist eine unterhaltsame, gut recherchierte Lektüre für geschichtsinteressierte Leser, die in der Vorstellung der alten Römer in der Gegenwart ein ähnlich unterhaltsames Gedankenspiel sehen wie ich."

 

November 2016

 

4 Sterne vergibt "Bellis-Perennis"

 

"Virginia Bischof hat ihre Leser mit einem recht unterhaltsamen Buch beschenkt. Sie lässt Gaius Julius Caesar, Marcus Tullius Cicero und Marcus Antonius wieder auferstehen. 

Die drei antiken Gefährten finden sich im Flüchtlingslager von Lampedusa im Jahre 2014 wieder.

Obwohl alle drei eines gewaltsamen Todes gestorben sind, sind ihre Körper unversehrt. Sie machen Bekanntschaft mit den neumodischen Dingen der Gegenwart, wundern sich über Land und Leute und machen sich auf, um ihre Vaterstadt Rom zu sehen.

 

Dabei bestehen die wackeren Helden so manches Abenteuer. Am schnellst findet sich Marcus Antonius in der neuen Welt zurecht. Er tritt immer ein wenig besserwisserisch auf. Alte Animositäten zwischen den Dreien brechen wieder auf.

 

In Rom machen sie nicht nur Bekanntschaft mit der Questura und dem Kittchen sondern auch mit dem schrulligen wirkenden Professor Alfredo Benedetto, der ihnen aus der Patsche hilft. 

 

Erzählstil/Charaktere/Spannung:

 

Die vornehmliche Erzählperspektive ist die Caesars in der Ich-Form.

Wir erhalten Eindrücke aus seiner antiken Gedankenwelt, die sie Neuem aber nicht verschließt. Wir nehmen an Streitgesprächen zwischen der drei Männer, die sich nun als „Drittes Triumvirat“ bezeichnen, teil. 

 

Die Charaktere entsprechen ungefähr jenen Eigenschaften, die uns die antiken Quellen hinterlassen haben. Doch die Autorin heftet jedem noch persönliche Noten an.

 

An Spannung fehlt es nicht. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Wir streifen durch das aktuelle Rom und sehen es mit den staunenden Augen der alten Römer.

 

Fazit:

 

Ein gelungenes Buch, das im Latein-Unterricht vorgetragen, Appetit auf die Römische Geschichte machen kann. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Einen Stern muss ich wegen der vielen Tipp- und Grammatikfehler wieder abziehen."

 

November 2016

 

4 Sterne vergibt "Melli274"

 

"Das Buch hat 345 Seiten und ist im swb-verlag erschienen. 

Es ist das erste Band der dreiteiligen Buchreihe von Virginia Bischof

 

Inhalt: Caesar, Cicero und Marcus Antonius gelangen in die heutige Zeit. Sie treffen als erstes auf die Flüchtlingsinsel Lampedusa ein und müssen sich dort mit den neumodischen Sachen zurecht finden. Weiter geht es für die Drei nach Rom, wo sie viel über die damalige Zeit hören und ihre Geschichte bis heute verfolgen.

 

Der Leser bekommt aus Caesars Sicht alle Eindrücke vermittelt und es ist wirklich ein schöner Schreibstil, der einen gleich fesselt. Auch wachsen einem die drei, die wirklich sehr unterschiedlich sind, sehr ans Herz. 

 

Meinung: Ich finde das Buch wirklich spannend, lustig und interessant. Die Autorin versteht es, die geschichtlichen Ereignisse locker einfließen zu lassen.

 

Ich kann das Buch jedem empfehlen, vor allem denjenigen, die sich sehr für die Zeit und die Geschichte Roms interessieren. Ich freue mich drauf, dass zweite Band zu lesen."

 

November 2016

 

4 Sterne vergibt "werderaner"

 

"Lampedusa 2014  

die drei Römer Julios Caesar Cicero und Marcus Antonius erwachen aus den Reich der Toten und landen in Flüchtlingslager in Lampedusa und müssen sich erst mal in Modernen leben  2000 Jahre nach ihren Tot zurechtfinden. Bald gelangen sie nach Rom und erfahren einiges über die zeit kurz nach ihren Tot, und besichtigen alte Wirkungsstätten bzw. was davon noch übrig  ist.

Man erfährt einiges über die Geschichte Roms und das Leben der Drei. Außerdem kommt es immer wieder zu komischen Situationen wenn sie auf etwas stoßen was sie nicht kennen.

Der Roman ist für alle zu empfehlen die sich für Geschichte interessieren.

Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich das gerade an Anfang sehr viele Lateinische Begriffe verwendet werden die da ich sie nicht verstehe etwas den Lesefluß gestört haben. Es gibt zwar am ende ein Glossar aber immer nachzuschlagen ist etwas mühsam. Mit der Zeit würde es aber deutlich weniger."

 

November 2016