Leseprobe Kapitel XXX

22. Februar 2015. Helmut und ich haben einen Teil des gestrigen Abends, nachdem wir eine gemütliche, kleine Pension in der Altstadt gefunden hatten, mit Schlendern durch die Stadt verbracht. Natürlich habe ich keine präzisen Erinnerungen an diese Stadt, denn es gab hier zu meiner Zeit nur ein paar schäbige Fischerhütten. Hingegen fand ich einen ausgezeichneten natürlichen Hafen, den ich Portus Itius taufte. Ich erinnere mich auch an den kleinen Fluss, der hier ins Meer mündet.

Helmut spricht noch weniger Französisch als ich, also übernahm ich die Führung. Zuerst suchten wir den Fluss und bewegten uns vom Hotel aus in Richtung Westen ... Bald wurden wir fündig.

„Warum ist dir der Bach so wichtig?“, fragte Helmut.

„Er half Caesar – vor allem bei der zweiten Überquerung –, die fertiggebauten Schiffe den Lauf hinauf bereitzustellen, bis sie in See stechen konnten.“

„Ah, ein ganz gerissener Typ, der Caesar!“

„Nicht wahr?“

Helmuts Kompliment ließ mein Herz höher schlagen. Wir folgten dann dem Fluss hinab bis zum Hafen einigen Boulevards entlang, die sonderbare Namen tragen: Boulevard d’Alembert, Boulevard Diderot, Boulevard Gambetta ... Sind das alles geographische Bezeichnungen oder Namen von französischen Persönlichkeiten? Gibt es in Frankreich auch nach mir genannte Straßen und Plätze?

Ich traute mich nicht, Helmut zu fragen und beschloss, der Sache nachts am Computer nachzugehen. Ich fand dann heraus, dass d’Alembert und Diderot zwei Gelehrte waren, die gemeinsam an der Erschaffung der ersten französischen Enzyklopädie gearbeitet hatten, und Gambetta hatte die Dritte Republik nach der Abdankung von Napoleon III. ausgerufen und wurde Innenminister. Dann schlief ich auf der Kiste ein.

Die Abenddämmerung hatte schon eingesetzt, als wir den Hafen erreichten. Vor uns lag ein Wirrwarr an Inseln, so weit das Auge reichte. Ich fragte mich, ob sie natürlich oder künstlich seien, denn ich konnte mich an so viele kleine Inseln nicht erinnern. Helmut stand neben mir und bewunderte das Meer. Auch ich hatte es vermisst. Seit Wochen hatte ich nur Berge, Wälder und Ruinen zu Gesicht bekommen und nun lag es da ... das Meer, mit seinem eigenartigen Geruch, dem lauschigen Ton der Wellen. Ich atmete die Seeluft tief ein. Mit jedem Zug – so schien es mir – rückten meine damaligen verrückten Abenteuer näher ins Gedächtnis. Ob man die Felswände bei Dover von dort aus sah? Nein, gestern Abend nicht, denn es war bereits dunkel geworden. Außerdem hatte sich eine Nebelschicht auf der Wasseroberfläche gebildet.

„Komm!“, empfahl mir Helmut nach einer Weile. „Wir sollten uns nachts nicht allzu lange an Häfen aufhalten.“

„Warum?“

„Da lungern meist wenig empfehlenswerte Leute herum.“

So wie damals in Ostia ... Ich ließ mich leicht überreden, denn ich hatte keine Lust, in einem Krankenhaus mit einem Loch im Kopf zu landen. Wir fanden uns dann in einem gemütlichen Restaurant ein.

„Die Lokalspezialität ist Fisch, Giulio! Wie steht es mit deinem Magen?“

„Ich kann vielleicht etwas Festes vertragen, aber ich werde einen Riesenbogen ums Bier machen“, erwiderte ich grinsend.

„Meinetwegen ... Versuchen wir es dann mit einem Gläschen Weißwein!“

Und so verbrachten wir einen schönen Abend mit je einer Riesenportion Miesmuscheln – obwohl ich Schalentiere bisher nicht ausstehen konnte – an einer Safransauce. Ein Gedicht ... Alle meine Beschwerden waren plötzlich verduftet, doch ich hielt mich mit dem Wein sehr zurück.

Heute früh stelle ich beim Aufstehen fest, dass ein dicker Nebel die ganze Gegend fest im Griff hat. Ich kann kaum den Strand erblicken, geschweige denn die Felswand auf der britischen Seite des Ärmelkanals. Nebel im Zielgebiet ... Helmut ist auch enttäuscht, dass das Wetter nicht besser mitmacht, aber wir beschließen trotzdem, die Küste vom Cap Blanc-Nez in Augenschein zu nehmen, eine Empfehlung der Dame an der réception unseres Hotels.

Auf dem Weg dorthin – ich bin wieder der Lenker – erblicken wir einen Obelisken, an dessen Spitze das unverkennbare in Bronze gemeißelte Körperprofil von Napoleon steht. Ich parke in der Nähe und wir bewegen uns zu Fuß auf das Monument zu: Es ist die Colonne de la Grande Armée. Die Säule muss mindestens fünfzig Meter hoch sein.

„Interessant, dass Napoleon dem Meer den Rücken zukehrt“, stellt Helmut fest.

„Tja! Man könnte es auch anders auslegen.“

„Wie denn?“

„Man könnte sagen, dass er den Engländern den Hintern hinhält.“

Mayer krümmt sich vor Lachen. Ich ersinne weiter: „Napoleon hatte wohl darauf verzichtet, die Engländer von hier aus zu überfallen und stürzte sich dann in den entscheidenden Kampf gegen die dritte Koalition: die Schlacht bei Austerlitz, die vollkommenste Schlacht überhaupt, ein Meisterwerk der Kampfstrategie.“

„Du verstehst viel von Militärstrategie, wie?“, fragt Helmut etwas verblüfft.

„Ich bin vor allem spezialisiert auf die römische Kriegskunst, aber ich versuche nun die moderne Taktik und Strategie zu durchleuchten.“

„Weshalb soll die Schlacht bei Austerlitz ein Meisterwerk der Kampfstrategie gewesen sein?“

„Weil die Schlacht genial geplant wurde und weil ihr Ausgang Napoleon ermöglichte, alle seine Pläne durchzusetzen: Die Preußen wurden neutralisiert, die Russen mussten Polen räumen und Österreich musste den Friedensvertrag von Pressburg unterschreiben, was das Ende des Römischen Reiches Deutscher Nation zur Folge hatte ... Außerdem musste Wien Venetien, Dalmatien und Istrien an Italien zurückgeben und den Status der neu von Napoleon kreierten Monarchen in Württemberg, Baden und Bayern, schlucken ... Bayern erhielt zusätzlich das Vorarlberg und das Tirol. Das hast du mir selber gesagt, als wir in Aachen waren ... Also, wenn das nicht eine schmähliche Niederlage für die antinapoleonische Koalition war, dann fresse ich einen Besen quer!“

„Ich glaub’s dir ... Doch konnte sich Napoleon nicht lange auf seinen Lorbeeren ausruhen ... Die vierte Koalition stand schon ein Jahr später ante portas!“, kontert Helmut.

„Ja, das war sein Pech! Jedem das seine ...“

Eine Gedenktafel vor dem Monument lädt die Besucher ein, die Aussicht von oben zu genießen. Zur Spitze der colonne führt eine innere Treppe, bestehend aus zweihundertdreiundsechzig Stufen! Bloß die Vorstellung, die Treppe zu erklimmen, macht mich schon schwindlig. Aber der Aufwand soll sich offenbar lohnen, denn die Tafel verkündet, dass bei klarer sicht die Felsen und das Dover Castle am gegenüberliegenden Ufer sichtbar seien. Ich würde meiner Höhenangst schon trotzen, wenn dieser zähe Nebel nicht wäre, aber Helmut ist auch der Meinung, wir sollten die mühsame Treppe lieber sich selbst überlassen.

„Fahren wir weiter?“, fragt er dann.

„Fahren wir!“

Noch ein Stück und wir sind in der Nähe des Cap Blanc-Nez. Den Rest machen wir per pedes. Selbst auf dem Hügel sind wir von dickem Nebel eingehüllt. Nun stehen wir am Rande des Felsens. Das Meer ist sehr bewegt. Wir schauen in die Weite, können aber außer Nebelpartikeln nichts ausmachen. Ich werde Britannien heute nicht zu Gesicht bekommen, das steht fest. Ich könnte einen oder zwei zusätzliche Tage hier verbringen und auf bessere Sichtverhältnisse warten, aber Helmut muss heute nach Trier zurückkehren und ich habe versprochen, ihn zu chauffieren. Schade!

Der Strand zu unseren Füßen ist hingegen einigermaßen sichtbar, sowohl in Richtung Norden wie Süden. Ich kann mir ein Kopfschütteln nicht verkneifen.

„Was ist?“, fragt Helmut.

„Ich habe gerade über diese Kontroverse nachgedacht, die du gestern erwähntest.“

„Du meinst die Ortschaften, die Boulogne als Ausgangspunkt von Caesars Übersetzungen streitig machen?”

„Genau!“

„Und?“

„Auch Napoleon wählte Boulogne als Ausgangspunkt für die Invasion von England, nicht Wissant, nicht Calais ...“

„Also, wenn diese beiden großen Nummern sich in der Sache schon einig waren, dann will ich auch daran glauben“, lacht Helmut. Nap, hast du gehört? Wann hast du zum letzten Mal so viele Komplimente erhalten? „Erzähl mir von der zweiten Überquerung, Giulio! setzte dann Caesar mit einer noch mächtigeren Flotte über?“, fragt mein Begleiter.

„Ja! Wie gesagt, es waren achthundert Schiffe, alle mit flachen Böden.“

„Wahnsinn! Und wie viele soldaten?“

„Acht Legionen und viertausend Kavalleristen!“, antworte ich selbstzufrieden und lachend.

„Das sind allesamt über fünfzigtausend Soldaten!“

„Na und? Klotzen statt kleckern war schon immer Caesars Devise gewesen!“

„Und weiter?“

„Leider stand die zweite Übersetzung – genauso wie die erste – unter einem schlechten Stern ... Die Einschiffung allein wurde um über drei Wochen wegen eines heftigen Küstenwindes verschoben. Die Übersetzung selbst war äußerst schwierig. Die Flut trieb uns – äh, die Römer – stets gegen Osten. nur dank der kräftigen Arme der Ruderer schaffte es Caesars Flotte, die undankbare Insel zu erreichen ... Das war der 20. Juli 54 vor Christus ... Die Ausschiffung erfolgte am Tag danach an mehreren Orten gleichzeitig.“

„Und die Briten? Wo waren die?“

„Keine spur! Vermutlich hatten sie sich in ihren Wäldern verkrochen, denn eine solche Armada musste ihnen zwangsläufig großen Respekt einflößen.“

„Das glaube ich! Und dann?“

„Caesar ließ das Lager aufschlagen, während die Schiffe vor Anker blieben ... Er ließ zehn Kohorten und dreihundert Kavalleristen zurück, um die Flotte zu bewachen, und machte sich mit dem Rest der Truppen auf die Suche nach den Briten ... Er fand sie schon am nächsten Tag bei einem Bach ... Ein Kampf setzte ein und die Gegner wurden verjagt ... Sie wurden nicht weiter verfolgt, denn Caesars erste Priorität war die Befestigung des Lagers ... Am nächsten Tag tauchten Kavalleristen auf, die von Atrius – dem Kommandeur des Lagers am Ausschiffungsort – geschickt wurden.“

„Was wollten die?“

„Eine schlechte Nachricht überbringen, was denn sonst?“

„Du machst Witze!“

„Sehe ich so aus?“

„Nein, natürlich nicht, erzähl doch weiter!“, fordert Helmut auf.

„Die Boten meldeten, dass ein Sturm in der Nacht zuvor die ganze Flotte vernichtet hatte.“

„Aber nicht schon wieder?!“

„Sagte ich doch: Adversa Fortuna und Neptun hatten sich gegen Caesar verschworen.“ „Und dann?“

„Caesar musste die Verfolgungsjagd gegen die Briten sofort aufgeben, den Rückzug antreten und die Ausdehnung des Desasters in Augenschein nehmen: Vierzig Schiffe wurden komplett zerstört, die anderen konnten – so die Annahme – mit großem Aufwand repariert werden.“

„Caesar ließ also die Flotte wieder in Schuss bringen?“

„An die Aufgabe der Mission, die er sich selber gegeben hatte, war nicht zu denken ... Es war schließlich eine Frage der Ehre, die Sache zu Ende zu bringen, verstehst du?“

„Jaaa ... Und dann?“

„Die zerschlagenen Schiffe mussten nicht nur repariert, sondern auch in Sicherheit gebracht werden ... Dafür ließ sie Caesar ins Lager abschleppen und mit einer zusätzlichen Verschanzung einschließen ... Die ganze Arbeit dauerte zehn Tage und zehn Nächte.“

„Unglaublich!“

„Dann machte sich Caesar wieder auf die Jagd nach den Briten ... Die Römer trafen bald auf diese, die sich unterdessen unter dem Kommando eines gewissen Cassivellaunus versammelt hatten ... Die Briten griffen wiederholte Male an.“

„Hatten die besondere Waffen?“, fragt mein Freund.

„Ihre Waffen waren nichts Außerordentliches, aber sie setzten einen ähnlichen Streitwagen wie die Altägypter als Truppentransportmittel besonders geschickt ein: Sobald die Insulaner so nah an den Römern waren, dass sie sie zum Nahkampf herausfordern konnten, sprangen sie aus den Karren und fielen über ihre Opfer her wie die Heuschrecken.“

„Äh?“

„Na ja, nach einigen Angriffen dieser Art wusste Caesar, wie den Kopf aus der Schlinge ziehen.“

„Wie denn?“

„Indem er die Kavallerie noch geschickter einsetzte als der Gegner. Es gelang ihm letzten Endes, die Briten auszutricksen und zu schlagen.“

„Und weiter?“

„Dann setzte er die Verfolgungsjagd fort und trieb die verfluchten Insulaner in die Enge.“

„Und wo war die Enge?“

„Bei der Themse, etwa fünfundzwanzig Kilometer vom heutigen London entfernt ... Das war der einzige Ort weit und breit, wo man die Themse durchwaten konnte.“

„Und es kam wieder zum Kampf?“

„Zu einem erbitterten Kampf sogar ... Die Legionäre schlugen sich im Wasser, wie bei der ersten Übersetzung über den Ärmelkanal ... Aber der Fluss war gespickt mit Hindernissen ... Stell dir vor! Die Briten hatten Pfähle ins Wasser geschlagen, teilweise waren sie sichtbar, teilweise nicht, um die Überquerung durch Feinde zu erschweren. Das war bestimmt die erste britische Verteidigungslinie der Historie!“

„Ach du meine Güte!“, ruft Helmut himmelwärts schauend.

„Dennoch schlug Caesar die Briten erneut ... Die Nachricht seines Sieges breitete sich im Lande aus wie ein Lauffeuer ... Plötzlich standen mehrere Volksvertreter der Insel vor Caesar, die ihm ihre Unterwerfung anboten ... Er erfuhr durch Gespräche mit jenen Leuten, dass das oppidum des Cassivellaunus – also des Lokalmatadors – in der Nähe war ... Caesar rief seine Legionen zusammen und überfiel das oppidum.“

„Und Cassivellaunus ergab sich?“

„Nein! Er war ein Hartgesottener der schlimmsten Sorte ... Während Caesar mit dem Gros der Truppe Casivellaunus’ oppidum angriff, überfielen andere britische Truppen das römische Lager am Meer mit dem Ziel, den Römern den Rückweg zum Kontinent zu versperren und sie in Stücke zu reißen.“

„Das ging sicher daneben“, ahnt Helmut.

„Es ging tatsächlich daneben! Caesar hatte dort ja zehn Kohorten mit etwas Kavallerie zurückgelassen. Diese machten aus den Briten Hackfleisch ... Das war das Ende der britischen Expedition, die von Anfang an unter einem schlechten Stern gestanden hatte ... Mehr war nicht zu erreichen. Caesar kehrte nach Boulogne zurück, denn er musste dringend die gallische Versammlung in Samarobriva leiten und zwei neue Legate in Empfang nehmen.“

„Samarobriva?“

„Heute Amiens!“

„Ah! Klingt vertrauter ... Und welche Legate musste denn Caesar empfangen?“

„Quintus Tullius Cicero ...“

„Ach, ja, der Bruder des Marcus Tullius Cicero!“, ereifert sich Helmut. „War er ein guter Offizier?“

„Sagen wir’s so: Er war ein guter Befehlsempfänger, viel weniger dickköpfig als sein älterer Bruder.“

„Und wer war der andere neue Legat?“

„Marcus Antonius.“

„Marcus Antonius kam erst anno 54 ins Spiel? Und woher kam er dann? Direkt aus Rom?“

„Nein, aus Ägypten. er hatte die vier vorherigen Jahre bei Aulus Gabinius verbracht, dem damaligen Proconsul von Syrien ... Gabinius – einer der unerschrockensten Typen, den man sich vorstellen kann – hatte im Auftrag des Pompeius Magnus und in Unkenntnis des römischen Senats Ptolemaios XII. wieder auf den Thron Ägyptens gesetzt, und das alles mit Hilfe des Marcus Antonius.“

„Ptolemaios XII.?“

„Ja, Kleopatras Vater.“

„Ach, ja! Bist du auch auf die Geschichte Altägyptens spezialisiert?“, wundert sich Helmut.

„Nur vage ... Aber über Kleopatra weiß ich gut Bescheid ...“ Beim Gedanken an Kleopatra muss ich unmerklich schmunzeln. „Die Übersetzung der restlichen Truppen erfolgte zwischen dem 10. und dem 21. September“, schließe ich ab.

Helmut bleibt eine Weile stumm, aber mit offenem Mund da stehen. Verspürt er Bewunderung für die Heldentaten Caesars? Oder was läuft eigentlich in seinem Schädel ab? Ich schaue ihm ostentativ in die Augen und mit einer unmissverständlichen Kopfbewegung fordere ich eine reaktion. Irgendeine.

„Ich bin beeindruckt, Giulio, echt beeindruckt ... Ich kannte Caesars Geschichte gar nicht so in Details, aber ab jetzt werde ich mir eine Pflicht daraus machen, De Bello Gallico wieder zu lesen und alles, was mir über Caesar unter die Finger kommt.“ Ich bin mit Helmuts Aussage zufrieden. Er ist zwar nicht überschwänglich enthusiastisch, denn er ist ein Nordländer, ein Typ mit kaltem Blut in den Adern, im Gegensatz zu uns römischen Warmblütlern. Und wenn so einer sagt, er sei zufrieden, dann ist er es auch. „Und nun, mein Freund, muss ich leider nach Trier zurück!“, seufzt er.

 

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